Mitteilungen 2013

Förderkriterien von GKV-Spitzenverband und Deutscher Krebshilfe veröffentlicht

Am 23.12.2013 stellten sowohl der GKV-Spitzenverband als auch die Deutsche Krebshilfe, die den Investitionsbedarf für den Aufbau flächendeckender klinischer Krebsregister finanziell unterstützt, Ihre Förderkriterien für die klinischen Krebsregister vor. [mehr...]


Übersicht der ADT und KoQK Veranstaltungen auf dem Deutschen Krebskongress (DKK) 2014

In der Zeit vom 19.02.14 bis 22.02.14 findet auf dem Messegelände des ICC in Berin der 31. Deutsche Krebskongress 2014 statt. Auch ADT und KoQK werden mit vielen Veranstaltungen vertreten sein (Agenda).


Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG)

Die Umsetzung des im April 2013 in Kraft getretenen Gesetzes findet derzeit auf 3 Ebenen statt. Der GKV-Spitzenverband entwickelt bis zum 31.12.13 unter Beteiligung der Länder und der Mitorganisationen des Nationalen Krebsplans Förderkriterien. Die Länder befassen sich mit der länderrechtlichen Umsetzung flächendeckender klinischer Krebsregister in einer gegründeten Ad hoc Arbeitsgruppe. Die Deutsche Krebshilfe e.V. (DKH) unterstützt den Investionsbedarf für den Aufbau flächendeckender klinischer Krebsregister und erarbeitet entsprechende Förderkriterien für den Erhalt der Finanzierung. [mehr...]


14. Lenkungsausschuss des KoQK

Am 12.11.2013 in der Zeit von 11-15 Uhr fand die 14. Sitzung des Lenkungsausschusses des KoQK im Konferenzraum "Kuno-Fischer" (Hochpaterre), in der Kuno-Fischer-Straße 8, in 14057 Berlin, statt.


Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG)

 

tl_files/Daten/Auftaktveranstaltung 18.07.13/Gemeinsam zum Erfolg.jpgAm 18. Juli 2013 fand in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr eine Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des Krebsfrüh-erkennungs- und -register-gesetzes (KFRG) - Von der Praxis für die Praxis - erfolgreiche Etablierung klini-scher Krebsregister in Regensburg statt.

Wir wollen uns auf dem Weg zur flächendeckenden Umsetzung klinischer Krebsregister gegenseitig informieren, beraten und Beispiel geben. Gegenseitige Kontakte sollen dazu beitragen, von vorhandenen Erfahrungen zu profitieren. Der Aufbauprozess soll so gemeinsam entwickelt und begleitet werden.

Ziel dieser Auftaktveranstaltung war es, erforderliche nächste Schritte der mit der Umsetzung betrauten Organisationen zu benennen und miteinander abzustimmen. Dazu werden zum einen die aktuellen Aktivitäten zur Umsetzung des KFRG beim Spitzenverband Bund der Krankenkassen wie auch auf Landesebene vorgestellt. Zum anderen wird über die Erfahrungen klinischer Krebsregister in Brandenburg und Regensburg berichtet.

Damit die klinische Krebsregistrierung zu einer spürbaren Verbesserung in der Onkologie und für die Patientenversorgung beiträgt, müssen sich alle Expertinnen und Experten bei der Umsetzung des Gesetzes engagieren und zusammenarbeiten!

Informationspapier zu klinischen Krebsregistern (BMG)

gemeinsame Pressemitteilung

 


Arbeitspapier zur Umsetzung des KFRG

Am 31. Januar 2012 hat der Deutsche Bundestag das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister“ (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz – KFRG) verabschiedet. Am 1. März hat das KFRG den Bundesrat passiert. Nach seiner Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt ist das Gesetz am 9. April 2013 in Kraft getreten.

Ziel des die klinischen Krebsregister betreffenden Regelungsteils des KFRG ist es, die Qualität der onkologischen Versorgung mit Hilfe flächendeckend etablierter klinischer Krebsregister zu verbessern. Zur Erreichung dieses Ziels legt das Gesetz einerseits maßgebliche Aufgaben fest, die von allen klinischen Krebsregistern zu erledigen sind. Andererseits überlässt es das Gesetz den Ländern, die für die Einrichtung und den Betrieb der klinischen Krebsregister notwendigen Bestimmungen einschließlich datenschutzrechtlicher Regelungen landesrechtlich festzulegen. Damit stellt das Bundesgesetz die Länder vor die anspruchsvolle Aufgabe, bei den anstehenden landesrechtlichen Regelungen sowohl für ein möglichst hohes Maß an Einheitlichkeit als auch für eine angemessene Berücksichtigung bewährter Strukturen in den Ländern sowie landesspezifischer Besonderheiten zu sorgen.

In Anbetracht dieser Aufgabe hat die AOLG auf ihrer 31. Sitzung am 20. und 21. März eine länderoffene Arbeitsgruppe unter Federführung von Rheinland-Pfalz eingerichtet und damit beauftragt, für die Umsetzung des KFRG landesrechtliche Regelungen zu erarbeiten und diese als Muster für die jeweiligen Landesgesetzgebungsprozesse zur Verfügung zu stellen. Der im Jahr 2006 unter Beteiligung von Bund, Ländern, Vertretern von Krankenkassen und Fachgesellschaften gegründete KoQK (Kooperationsverbund Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister), der bereits bei der Entwicklung des KFRG intensiv beratend tätig war, begrüßt die Einrichtung dieser Arbeitsgruppe. Aus seiner Sicht ist es wünschenswert, den Sachverstand von Fachleuten aus dem Bereich der Krebsregistrierung in die Erarbeitung der Regelungen zur Umsetzung des KFRG und insbesondere in die Erarbeitung der erforderlichen landesrechtliche Bestimmungen mit einfließen zu lassen.

Der KoQK bietet deshalb den Ländern an, sie bei der Erarbeitung der erforderlichen Regelungen zur Umsetzung des KFRG fachlich zu unterstützen. Dieses Arbeitspapier soll hierzu einen Beitrag leisten, z.B. indem es als Beratungsunterlage für Gespräche zwischen Fachleuten aus dem Bereich der Krebsregistrierung und Vertretern der Länder sowie des GKV- Spitzenverbandes über die erforderlichen Festlegungen für Fördervoraussetzungen und landesrechtliche Bestimmungen dient.

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13. Lenkungsausschuss des KoQK

Am 10.06.2013 in der Zeit von 10-14 Uhr fand die 13. Sitzung des Lenkungsausschusses des KoQK im Konferenzraum "Kuno-Fischer" (Hochpaterre), in der Kuno-Fischer-Straße 8, in 14057 Berlin, statt.


Sitzung der AG Daten des KoQK

Am 07.06.2013 fand in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr die Sitzung der AG-Daten des KoQK in der Kuno-Fischer-Straße 8 in 14057 Berlin im Konferenzraum "Tiergarten" im 1.OG statt.


Deutsche Krebshilfe Preis 2012

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Am 04.02.2013, dem Internationalen Weltkrebstag, wurde im Rahmen eines Festaktes der Deutsche Krebshilfe Preis 2012 verliehen. Preisträger sind die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Ferdinand Hofstädter und Prof. Dr. Jörg Michaelis, die für ihr Engagement auf dem Gebiet der Krebsregistrierung den Preis erhielten. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, übernahmen die Auszeichnung der beiden Ärzte und Wissenschaftler. Der Deutsche Krebshilfe Preis ist mit jeweils 10.000 € dotiert.
 
Preisträger Prof. Dr. Ferdinand Hofstädter, Direktor des Instituts für Pathologie der Universität Regensburg erhielt den Preis in Anerkennung seines langjährigen Engagements für Krebspatienten.

Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz verabschiedet - 01.02.2013

- Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit

- Pressemitteilung von ADT, Deutscher Krebsgesellschaft (DKG) und
  Deutscher Krebshilfe (DKH)
 
Onkologische Fachorganisationen begrüßen die Verabschiedung des
Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes
 
- Höhere Fallpauschale schafft gute Bedingungen
für Klinische Krebsregister
 

Mit der Verabschiedung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes durch den Deutschen Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Krebsversorgung in Deutschland gelegt. So lautet das einhellige Urteil der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren. Alle drei Organisationen begrüßen insbesondere die Zustimmung des Bundestags zur Erhöhung des Kassenanteils, mit dem künftig die Betriebskosten der Klinischen Krebsregister in Deutschland finanziert werden sollen. Die so genannte Fallpauschale wurde von ursprünglich vorgesehenen 94 Euro auf 119 Euro angehoben. [mehr...]